Napoleon ließ den Kanal 1802 bauen, um sauberes Trinkwasser nach Paris zu bringen und den Kahnverkehr um die Windungen der Seine abzukürzen. Er trägt noch immer kommerziellen Bootsverkehr durch eiserne Fußgängerbrücken und Schleusen, doch seine baumgesäumten Ufer sind heute bekannter für die Menschenmengen, die mit Wein und Essen zum Mitnehmen erscheinen, sobald die Sonne scheint.
- Ein Lastkahn beim Durchqueren einer Schleuse zuzusehen ist kostenlose Unterhaltung — sie funktionieren noch als echte Infrastruktur, nicht zur Show
- Die Kais füllen sich an Wochenendabenden mit Picknickern; bringen Sie eine Decke und etwas aus einem nahen Laden mit, statt nach Sitzplätzen zu suchen
- Unabhängige Boutiquen und Concept-Stores häufen sich entlang der Rue de Marseille und der Rue Beaurepaire, abseits der großen Einkaufsstraßen
- Öffnungszeiten
- Kanal immer zugänglich
- Preis
- Bummeln kostenlos
- Tipp
- Bootstouren fahren die gesamte Länge des Kanals und verbinden zur Seine — eine entspannte Art, eine ganz andere Seite von Paris zu sehen.
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